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Wie komme ich an Aufträge??? – Vorankündigung OMT im Juni

Hierfür hat Mathias Heinke Antworten parat. Am 2. Juni 2021 wird Herr Heinke bei unserem OMT dabei sein und sich und seine Arbeit vorstellen. Er hat sich auf unsere Berufsgruppe spezialisiert und hilft den freiberuflich tätigen Konfliktprofis auf sich aufmerksam zu machen und Aufträge zu generieren.

Die erfahrenen Berater rund um Mathias Heinke und der MH Marketing (www.mathiasheinke.de) werden in Zukunft zu den Themen „Online-Marketing für Mediatoren – wie baue ich meinen ersten Kundenstamm auf?“ oder auch „Wie gestalte ich den eigenen Internet-Auftritt authentisch und anziehend für zukünftige Kunden“ im Rahmen eines Online Workshops referieren.

Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht professionelle Wege aufzuzeigen und diese in einfach verständliche und praktisch umsetzbare Schritte aufzuteilen. Sie vermitteln ihre Inhalte mit Authentizität, sehr viel Klarheit und starken Fokus auf tatsächlichen Erfolg.

Mit dem Klick auf das Bild kommt Ihr zu einem kurzen Filmbeitrag hinsichtlich seiner Arbeit.

Der OMT im Juni wird in jedem Fall online-gestützt stattfinden, damit wir allen Interessierten auch einen Platz anbieten können.

Hier noch eine Kostprobe seiner Fachzeitschrift „Communique

Wir freuen uns auf Herrn Mathias Heinke !

Bundesmediatorenkammer ???

Die Deutsche Stiftung Mediation hat ein Positionspapier herausgegeben und ein Gutachten in Auftrag gegeben, ob eine Kammer für MediatorInnen sinnvoll sein kann. Dieser Sachverhalt fließt ebenfalls in die Jahreskonferenz des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz ein.

Sie sind sich nun sicher:
„Eine Kammermitgliedschaft schafft Vertrauen und fördert maßgeblich das Bekanntsein und die Akzeptanz von Mediation beim Verbraucher.“, so Viktor Müller, Vorstandsmitglied der Stiftung.

Prof. Dr. Winfried Kluth, Richter des Landesverfassungsgerichts a.D. hat die gutachterliche Stellungnahme zum rechtlichen Rahmen der Errichtung einer Mediatorenkammer verfasst.

Dr. Marcus Bauckmann, LL.M., Leiter des Fachreferats Berufsstand an der Deutschen Stiftung Mediation hat das Positionspapier zur Einführung einer Bundesmediatorenkammer ausgearbeitet.

Jahreskonferenz Mediation des BMJV

In diesem Jahr geht es um die Diskussion, ob Mediation einer weiteren staatlichen Regulierung bedarf. VertreterInnen aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Justiz sind am 28. Mai 2021 eingeladen, die aktuelle Lage und die Zukunft der Mediation in Deutschland zu diskutieren. Frau Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht, MdB, wird die Konferenz eröffnen.

Hier geht man den zentralen Fragen nach:
Bedürfen die Ausbildung und die Zertifizierung von Mediatorinnen und Mediatoren der staatlichen Steuerung?
Wie steht es um die Einbettung der Mediation in das bestehende Rechtsschutzsystem?
Macht eine Bundesmediatorenkammer Sinn?
Hier befindet sich das Gesamtprogramm des Tages.

Wir nehmen teil und werden berichten 🙂

OMT – Offener MediatorenTreff 2021

An jedem ersten Mittwoch im Monat veranstalten wir einen sog. OMT (Offenen MediatorenTreff).

Von 17 bis 21 Uhr wird an vielfältigen Themen in der Mediation gearbeitet, Referate zu ganz unterschiedlichen interessanten Themen vorgetragen und Raum für aktive Arbeit in einem Konfliktfall ermöglicht.

Möchten Sie in den Verteiler für die Erinnerung an diesen Veranstaltungen aufgenommen werden, so hinterlassen Sie hier gerne einen Kommentar oder schreiben Sie uns: m.ridder (a) mediation-deutschland.de

Hier sehen die Termine 2021 auf einem Blick:

03. Februar 2021
03. März 2021
07. April 2021
05. Mai 2021
02. Juni 2021
07. Juli 2021
04. August 2021
01. September 2021
06. Oktober 2021
03. November 2021
01. Dezember 2021

Zurzeit werden die OMT online-gestützt durchgeführt. Nach der Anmeldung wird um die Überweisung des Kostenbeitrags von 15 Euro (25 Euro ab dem 01.08.2021) und 10 Euro für Mitglieder gebeten. Nach Zahlungseingang wird der Zugangslink übermittelt. Die Teilnahmebescheinigung über vier Weiterbildungsstunden wird im Nachhinein übermittelt.

Neues aus der Mediationslandschaft

Seit dem Frühjahr 2020 finden regelmäßige Online-Konferenzen veranstaltet durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz statt. So nah war man den in der Regierung beauftragten Verantwortlichen für Mediation bis dato nicht. Um so mehr schätzen alle engagierten Vertreter von vielfältigen Verbänden, Organisationen und Akademien diesen neuerdings nahen Kontakt und dem gemeinsamen Austausch zu Mediation in Zeiten den Pandemie.

Das nächste Treffen steht bereits am 20. April 2021 von 10 bis 12 Uhr an. Themen sind hier:

  • Neueste Erkenntnisse aus dem Roland Rechtsreport 2021
  • Vorstellung des IHK-Konfliktnavigators
  • Mediation: Immer das richtige Verfahren zu jedem Zeitpunkt und in jeder Konfliktsituation?
  • Thema „Online- Ausbildung“
  • Können Anteile der Mediationsausbildung (auch nach der Pandemie) online stattfinden? Wenn ja, welche Inhalte und wie viele Stunden?
  • Thema „Online-Mediation“ als eigenständiger Ausbildungsgegenstand?

Wir sind dabei 🙂

Austausch und Mitgliederversammlung

Am 10. Mai 2021 um 18 Uhr wird die alljährliche Mitgliederversammlung online stattfinden, die im Anschluss auch zu einem allgemeinen Austausch einlädt, um sich unter einander und die Erfahrungen in der Durchführung von Mediationen in Zeiten von Hygienemaßnahmen und online-gestützten Verfahren auszutauschen.

Hierzu sind nicht nur Mitglieder sondern allgemein Interessierte sehr herzlich eingeladen.
Hinterlassen Sie uns hierzu einfach einen Kommentar 😉

Mediation for peace – Symposium und Friedensfest im Oktober 2019

Der Vertrag, der den kalten Krieg beendet hat, wurde gekündigt.
Wir MediatorInnen aus Deutschland und Russland übernehmen Verantwortung.

Wer Frieden will,muss Frieden vorbereiten!

Mediation wird als Instrument zur Konfliktklärung verwendet. Die besondere Qualität des Verfahrens wird mehr und mehr auch „prophylaktisch“ genutzt. So werden Reibungen frühzeitig erkannt und eine Eskalation von Konflikten vermieden.

Im Kleinen wie im Großen

Mediation wird seit Jahrzehnten in Krisengebieten zur Unterstützung von Friedensprozessen eingesetzt. Bereits vor der Eskalation kann Mediation helfen bestehende Differenzen zu beenden. Die Vorteile wollen wir in unserem Symposium deutlich machen.
Frieden erhalten steht im Mittelpunkt!

Städtepartnerschaft Düsseldorf und Moskau

Die Veranstaltung findet zeitversetzt in beiden Städten statt. Das Symposium am 2. Oktober 2019 in Düsseldorf beschäftigt sich mit der Frage:

Welchen Beitrag kann Mediation zur Friedenswahrung leisten?

Historiker, Juristen, Politiker, MediatorInnen und Friedensforscher geben einen Überblick über die Entwicklung der Mediation. Sie erläutern an Beispielen kriegerischer Auseinandersetzungen die Bedeutung und Anwendung dieses Instruments. In der anschließenden Podiumsdiskussion wird die Chance der Mediation für die Friedenswahrung erörtert.

Das Symposium möchten wir abschließen mit einer Absprache. Wir MediatorInnen bieten unser neutrales allparteiliches Konfliktmanagement als Unterstützung an, wenn Konflikte dynamisch werden, um Menschen vor dem Krieg zu bewahren.

Die Veranstaltung mündet in ein großes, öffentliches Friedensfest mit Live-Musik und landestypischer Küche für Jung und Alt.

Hier finden Sie das Info-Blatt im PDF-Format zum Ausdrucken und/oder Verteilen.
Bitte machen Sie regen Gebrauch davon, damit die Hallen voll werden und in der Öffentlichkeit wahrnehmbar wird, dass uns allen sehr an einem friedvollen Miteinander gelegen ist.

mediation4peace – Event Information


Sie wollen weiter informiert werden und vielleicht dabei sein?

Bitte melden Sie sich unter: orga (a) mediation4peace (.) de
Dann nehmen wir Sie in den Verteiler auf und nehmen bereits eine Platzreservierung für Sie vor.

Sie wollen uns mit Ihrer Spende unterstützen?
Das freut uns sehr 🙂          unter: finanzen (a) mediation4peace (.) de
bekommen Sie die verschiedenen Links und Informationen zu den Möglichkeiten uns zu unterstützen.

 

Deutsche Woche in St. Petersburg – ein voller Erfolg!!!

Sehr gerne haben wir die Einladung seitens des Justizministeriums angenommen, das Ministerium bei der Gestaltung des Tages „Forum Mediation“ zu unterstützen.
Am 3. April 2019 begannen wir unsere Reise nach St. Petersburg. An diesem Abend fand der feierliche Auftakt mit Begleitung des Dortmunder Ballets und Empfang statt.

Am 4. April 2019 fanden wir uns zusammen mit Herrn Staatssekretär Wedel und Frau Dr. Knoor in der ehemaligen deutschen Botschaft  ein, die heute zentraler Mittelpunkt der Justiz der Russischen Föderation ist. Nachdem die Besucherinnen und Besucher durch Organisatoren und Unterstützer in den schmuckvollen Räumlichkeiten begrüßt wurden, startete die Vorstandsvorsitzende Monique Ridder mit einer kurzweiligen Übersicht über die historische Entwicklung der Mediation in Deutschland. Anhand eines Rollenspiels wurde dem Publikum im Anschluss die Methodik, wie sie in Deutschland größtenteils praktiziert wird, beispielhaft anhand der verschiedenen Phasen und den damit verbundenen Arbeitsschritten  verdeutlicht. In den Hauptrollen waren Herr Dr. Christian Reitemeier und Herr Ulrich Hermanski (beide von Seiten des Justizministeriums NRW), die mit schauspielerischen Talent den Konflikt zwischen zwei Halbbrüdern veranschaulichten und das Publikum in ihren Bann zogen. Zu einer gemeinsamen Lösung führte die beiden die passionierte Mediatorin Sabine Sauerborn

Im Anschluss waren vielfältige und sehr interessante Beitrage seitens der KollegInnen in St. Petersburg neben den Referaten zur gerichtlichen Mediation von Herrn Dr. Reitemeier und Frau Dr. Brunssen anzuhören. In den Pausen erlebten wir vielfältige gute Gespräche und beidseits interessierten Austausch zur Mediation.

Insgesamt lässt sich feststellen:
1.) St. Petersburg ist eine Reise wert. Diese Stadt ist so wunderschön und so interessant, dass man sich mindestens 1-2 Wochen Zeit nehmen muss, um einen ersten Überblick zu erlangen.2.) Der theoretische Ansatz zur Mediation ist in Russland und Deutschland sehr ähnlich. Wie auch in Deutschland braucht es ebenso in Russland seine Zeit, bis die Menschen ihre Konfliktkultur verändern.
3.) Die Gastfreundschaft und Freundlichkeit der russischen Menschen ist sehr ausgeprägt. Wir wurden zu jedem Zeitpunkt bemerkenswert gut behandelt.
4.) Russischer Wodka schmeckt in St. Petersburg gut 😉

 

 

Gelungener Jahresauftakt 2019

….dann kann ja nichts mehr schief gehen!!!

Am Donnerstag, 10. Januar 2019 veranstaltete der VMD (Verband für Mediation in Deutschland) seinen Jahresempfang in der Leineweberstraße 50.

Die Vereinsvorsitzende und Mediatorin Monique Ridder begrüßte über 50 Gäste in den Räumen des VMD.  Frau Ridder stellte gemeinsam mit dem Vorstand das Jahresprogramm 2019 vor, das u.a. eine Reise nach St. Petersburg vorsieht sowie weitere Veranstaltungen in Landgerichten in NRW mit Vorstellung und Erklärung des Mediationsverfahrens, das nachhaltiger und kostengünstiger ist als eine rechtliche Auseinandersetzung.
Sehr glücklich waren wir ebenfalls über die Teilnahme von Herrn Dr. Reitemeier, Justizministerium NRW, mit dem wir im kommenden Jahr weitere Aktionen durchführen dürfen, die der weiteren Verbreitung der Mediation dienen werden. Außerdem haben wir auch Repräsentanten der Deutschen Stiftung und des Bundesverbandes im Hause unsere Gäste nennen dürfen. Dafür stehen wir ebenfalls: Öffnung statt Geschlossenheit. Wir wollen gemeinsam mit allen, für die die Mediation einen besonderen Stellenwert hat, einen Beitrag zur Entwicklung der Konfliktkultur in unserer Gesellschaft leisten.

An diesem Abend haben sich zwanzig MediatorInnen entschlossen, dem Verband beizutreten. Ein weiterer Erfolg für die Konfliktlösungsmethode Mediation! Wer eine Konfliktlösung sucht oder Interesse an Mitarbeit hat, meldet sich gerne unter info@zvmd.de.